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Philosophische Gesellschaftsansätze · Schaubildreihe

MICHAEL SANDEL: WARUM LEISTUNG ALLEIN KEINE GERECHTE GESELLSCHAFT SCHAFFT

Die Vorstellung klingt zunächst fair: Nicht Herkunft oder gesellschaftlicher Stand, sondern Talent, Bildung und Anstrengung sollen darüber entscheiden, wer vorankommt. Michael J. Sandel bestreitet diesen Fortschritt nicht. Er zeigt aber, welche gesellschaftlichen Schäden entstehen, wenn aus diesem Versprechen eine moralische Bewertung der Menschen wird.

Schaubild 1 der Reihe „MICHAEL SANDEL: WARUM LEISTUNG ALLEIN KEINE GERECHTE GESELLSCHAFT SCHAFFT“
Schaubild 2 der Reihe „MICHAEL SANDEL: WARUM LEISTUNG ALLEIN KEINE GERECHTE GESELLSCHAFT SCHAFFT“
Schaubild 3 der Reihe „MICHAEL SANDEL: WARUM LEISTUNG ALLEIN KEINE GERECHTE GESELLSCHAFT SCHAFFT“
Schaubild 4 der Reihe „MICHAEL SANDEL: WARUM LEISTUNG ALLEIN KEINE GERECHTE GESELLSCHAFT SCHAFFT“
Schaubild 5 der Reihe „MICHAEL SANDEL: WARUM LEISTUNG ALLEIN KEINE GERECHTE GESELLSCHAFT SCHAFFT“
Schaubild 6 der Reihe „MICHAEL SANDEL: WARUM LEISTUNG ALLEIN KEINE GERECHTE GESELLSCHAFT SCHAFFT“

Dialog

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